Du bist Ahlen - Wir sind Ahlen - Wir für Euch

Willkommen

 

auf der Internetseite der BMA - Bürgerliche Mitte Ahlen.

 

Wir, die Mitglieder der Bürgerlichen Mitte Ahlen e.V., kämpfen gemeinsam mit der Fraktion der BMA für die Ziele und Interessen der Ahlener Bürgerschaft. Es handelt sich dabei um eine von politisch interessierten Bürgern gebildete Gemeinschaft, die mit diesem Zusammenschluss Einfluss auf die öffentliche Meinung, staatliche Einrichtungen, Parteien oder andere Gruppierungen nehmen möchte.

 

Ziele unserer Interessensvertretung sind zum Beispiel die Verhinderung von Umweltbelastungen, nicht sinnvolle Bauvorhaben und vieles mehr. Alles, was uns aktuell in unserer Stadt nicht gefällt, versuchen wir, zu beeinflussen. Um unsere Ziele durchzusetzen, koordinieren und organisieren unsere Mitglieder unterschiedliche Maßnahmen. Um Erfolge erzielen zu können, brauchen wir Geduld und Gleichgesinnte sowie finanzielle Unterstützung. 


Wir verfolgen den Zweck, die Anliegen und Anforderungen der Ahlener Bürgerschaft im Rat der Stadt Ahlen zu vertreten.

 

Zur Unterstützung freuen wir uns immer über Mitstreiter, die sich für unsere Ziele mit uns gemeinsam einsetzen wollen. Dafür nehmt bitte Kontakt auf!

Westfälische Nachrichten am 22.03.2018

Sekundarschule geht am Elternwillen vorbei

Ahlen.Eine Grundsatzerklärung will Alfred Thiemann abgeben, bevor er gemeinsam mit Matthias Bußmann, Martin de Kunder und Martina Maury am Mittwoch den Appell der Bürgerlichen Mitte Ahlen (BMA) für eine zweite Gesamtschule in die Öffentlichkeit trägt: "Wenn wir dafür kämpfen, richtet sich das niemals gegen die Lehrer. Deren Job ist schon hart genug und wird zu wenig anerkannt."

Der gemeinsame Antrag von CDU und SPD auf Überprüfung der Einrichtung einer zweiten Gesamtschule greife in seiner Begründung zu kurz. Und auch die Feststellung im Ausschuss, dafür solle ein Gutachter beauftragt werden, sei nicht zielführen. "Wir brauchen kein Gutachten, wir kennen die Zahlen."

Martina Maury verweist auf eine zunehmde Zahl der Eltern, die ihre Kinder liber nach Sendenhorst zur Realschule schickten als in Ahlen zur Sekundarschule. Und regt an, einfach mal eine Elternbefragung durchzuführen.

 

Westfälische Nachrichten am 29.01.2018

Weiter vor verschlossener Tür

Öffnungszeiten am Recyclinghof: BMA pocht bei Ortstermin auf zügige Umsetzung des Ratsbeschlusses

Die frühe Samstagssonne setzt in Haus und Garten Energien frei. Vertreter der Bürgerlichen Mitte Ahlen (BMA) stehen um 12 Uhr am Reclyclinghof vor dem sich langsam schließenden Tor, um ihren Ärger abzulassen. "Es gibt einen offiziellen Ratsbeschluss" erregt sich Fraktionsvorsitzender Matthias Bußmann. Demzufolge müsste das Tor bis 16 Uhr geöffnet bleiben.

WN am 22.03.2018:

Sekundarschule geht am Elternwille vorbei

die Glocke Ahlen vom 30.11.2017:

 

Sekundarschule

 

BMA die einzige Fraktion, die Umwandlung ablehnte.

 

Irritiert hat sich die Bürgerliche Mitte Ahlen (BMA) im Rat der Stadt Ahlen über die Äußerung der SPD-Fraktionsvorsitzenden Gabi Duhme gezeigt, dass "seinerzeit alle Ratsfraktionen die Umwandlung der Realschule in eine Sekundarschuel beschlossen haben." Ein Blick ins Protokoll genügt: Es ist eindeutig belegt, dass die BMA als einzige Fraktion gegen eine Umwandlung der Realschule in eine Sekundarschule war.

Die BMA hat seinerzeit erkannt, dass die Hauptschulen keine Zukunft mehr gehabt hättten, da die Schulempfehlung der Grundschulen nicht mehr verbindlich gewesen sei. So habe die Realschule deshalb mit Schülern leben müssen, die keine Realschulempfehlung hatten. Die BMA habe aber niemals die Errichtung einer Sekundarschule als Lösung des Problems gesehen, schon gar nciht hinsichtlich der Qualifizierung zur gymnasialen Oberstufe.

 

Jahreshauptvesammlung 2017

Am vergangenen Dienstag fand die Jahreshauptversammlung der BMS statt. Rolf Leismann löste hierbei Matthias bußmann als 1. Vorsitzenden ab. Dieser begründete seinen Rückzug mit seiner Auslastung in Beruf und politischen Gremien.

 

Als Stellvertreter wurde Martin de Kunder, als Schatzmeisterin Nicole Becker und als Schriftführerin und Pressesprecherin Martina Maury-Thülig wiedergewählt.

 

Weiter rückte Mechthild de Kunder zur ersten Kassenprüferin auf. Für die Aufgabe des zweiten Kassenprüfers wählten die Mitglieder, ebenso einstimmig wie bei den übrigen Wahlvorschlägen, Wolfgang Szymanski.

 

Patenschaft Beetflächen

 

Die BMA hat schon seit einiger Zeit die Patenschaft für das städtische Beet vor der Skulptur Konrad Adenauer übernommen.

 

Wir bepflanzen und pflegen dies in Eigenleistung und hoffen, dass sich weitere Organisationen, Handel oder Privatleute finden, die gleiches tun.

 

Ganz nach dem Leitspruch von Kennedy: "Frage nicht, was dein Land für dich, sondern was du für dein Land tun kannst."

 

Die Glocke am 10.11.2017

 

Hundesteuer: BMA trägt Erhöhung nicht mit

 

Zum Thema Hundesteuer-Erhöhung hat die Fraktion Bürgerliche Mitte Ahlen (BMA) Stellung bezogen. "Eine Hundesteuer in der heutigen Form ist nicht mehr zeitgemäß und eine Erhöhung schon gar nicht".

 

 

Stellungnahme zu 2,5 % Klausel

 

Die Entscheidung des Verfassungsgerichtes NRW zur gekippten 2,5 % Klausel ist aus Sicht der BMA nachvollziehbar und wurde auch im Mitgliederkreis durchaus kontrovers diskutiert. Jede Medaille hat seine zwei Seiten, so die Sicht der BMA. Es gilt zum einen die Betrachtung der Arbeits- und Funktionsfähigkeit von Räten in NRW bei einer „Zersplitterung“ der althergebrachten Ratsstrukturen seit Gründung der kommunalen Selbstverwaltung. Dies mag eine annehmbare Gefahr sein, welche bei rückwirkender Betrachtung der beiden letzten Kommunalwahlperioden nicht wirklich bei NRW-Räten eingetreten ist.

Auf der anderen Seite der Medaille ist allerdings zutreffend, dass sich gewohnte „politische Mehrkeitskonstellationen“ durch den Wegfall der Sperrklausel um neue Mehrheiten bemühen müssen. Dabei sollte nicht außer Acht gelassen werden, dass eben auch kleinere Gruppierungen oder Einzelkämpfer die politische und inhaltliche Bewertung von Entscheidungen maßgeblich und zunehmend mit beeinflussen. Die „großen“ Parteien haben nicht mehr automatisch in ihrer Beschlussfassung dadurch Recht, da sie Entscheidungen in den Räten mangels oppositioneller Mehrheitsunterstützungen einfach durchsetzen können. 

 

Die Glocke am 09.11.2017

 

Wohnbauland: BMA verärgert über CDU

 

Die Fraktion der Bürgerlichen Mitte Ahlen (BMA) ist über die CDU verärgert. Sie wirf der Fraktion von Peter Lehmann Selbstdarstellung hinsichtlich der Schaffung von Wohnbauland am Homannsweg vor.

 

In einer Stellungnahme verweist Martina Maury, BMA-Fachfrau für Bauen und Stadtplanung, auf einen Antrag ihrer Fraktion vom 30.März 2011. Bereits damals forderte die BMA "den Erwerb und die Erschließung von Bauland durch die Stadt Ahlen zur Umsetzung von familiengerechten Wohnungen im Ahlener Westen"

 

 

Die Glocke am 08.11.2017

 

Radstrecke endlich ausleuchten

 

Die Fraktion der Bürgerlichen Mitte Ahlen (BMA) setzt sich für die Beleuchtung des Werseradwegs in Ahlen ein: Sie hat einen Antrag aug den Weg gebracht, im Haushalt für das Jahr 2018 finanzielle Mittel für dieses Vorhaben einzustgellen.

 

 

Westfälische Nachrichten vom 27. März 2017

 

 

Ahlen

Zwei Themen werden vermischt

 

BMA irritiert über Details bei Vergabe von städtischen Baugrundscken

 

 

Ahlen - Die Bürgerliche Mitte Ahlen (BMA) unterstützt, dass die Vergabe von Grundstücken innerhalb von Baugebieten nicht nur an die Zielgruppe „Familien mit Kindernerfolgen soll, sondern auch  die Möglichkeit für alle anderen Interessenten eröffnet wird, ein Grundstück zu erwerben (wir berichteten). Mindestens 50 Prozent der Grundstücke sollen demnach an Familien mit Kindern und die verbleibenden 50 Prozent der Grundstücke an alle interessierten Bewerber vergeben werden, wie es kürzlich im zuständigen Fachausschuss verkündet wurde.

 

 

Völlig überrascht zeigt sich die BMA jedoch in einer Pressemitteilung darüber, dass der erst am 29. März durch den Rat der Stadt  Ahlen beschlossene Abschlag pro berücksichtigungsfähigem Kind von zehn  Euro pro Quadratmeter auf den Grundstückskaufpreis auf Vorschlag der Verwaltung entfallen soll. Für die BMA werden hier zwei Themen vermischt, die getrennt zu behandeln sind: einmal die Vergabepraxis der Grundstücke und zum anderen der

Abschlag pro berücksichtigungsfähigem Kind.

 

 

Den Wegfall des Abschlages wird die BMA nicht mittragen“, heißt es in der Pressemitteilung weiter. „Ahlen soll als familienfreundliche Stadt  hervorgehen und Familien mit Kindern animieren, in Ahlen zu bauen und nicht in den angrenzenden großen Baugebieten, zum Beispiel in Drensteinfurt. Familien sollen ihre Heimat hier in Ahlen finden. Kinder bilden die Zukunft einer Stadt,  die sonst vergreist.“ Berücksichtige man zudem, dass zwei Kinder für Eltern einen Kostenpunkt von einer Viertelmillion Euro bis zum 18. Lebensjahr, neben der Verantwortung für zwei heranwachsende Menschen, darstellen und auch  noch größer wegen zweier Kinderzimmer gebaut werden muss, so sei hier ein Abschlag pro berücksichtigungsfähigem Kind von zehn  Euro pro Quadratmeter beim Erwerb  eines Grundstückes mehr als gerechtfertigt, so die BMA. „Daher sagen wir Ja zur 50-50-Regelung bei der Vergabe von Grundstücken und ganz  klar Nein zum Wegfall des Abschlages“, schließt die Mitteilung.

 

 

Beitrag AT 21.10.2015: 

Kritik an Gebührensatzung für Friedhöfe
Ahlen (eve) -  Ärger bahnt sich an bezüglich der neuen Friedhofsgebührensatzung, die am  Donnerstag, 22. Oktober,  ab 17 Uhr in einer Sitzung der zuständigen Fachausschüsse behandelt werden soll. Denn ihre Aufgabe habe die Stadt in diesem Fall nicht ordentlich gemacht, sind sich BMA-Mitglied Alfred Thiemann, der auch die Meinung der FWG vertritt, und Friedhofsgärtner Martin de Kunder einig.
Bild: Voss-Loermann
Gähnende Leere herrscht auf dem Südfriedhof Ahlen schon jetzt, weil die Menschen lieber Urnenbestattungen vornehmen lassen, sagen (v. l.) Martin de Kunder und Alfred Thiemann. 
Bild: Voss-Loermann

Am Dienstagnachmittag haben sie zum Pressegespräch auf den Südfriedhof gebeten, um ihre Sicht der Dinge zu verdeutlichen. Knackpunkt bei der Sache, so Thiemann, der als sachkundiger Bürger dem Arbeitskreis Friedhöfe bei der Stadt angehört, sei die Tatsache, dass auf die Dauer die bei der Stadt entstehenden Kosten für die Friedhöfe zu mehr als 60 Prozent von den Bürgern getragen werden müssten, die Erdgräber bevorzugten, obwohl heute fast 70 Prozent aller Bestattungen Urnenbestattungen seien.

Auch bei den Nutzungsentgelten zahlten die Besitzer von Erdgräbern von den entstehenden Unterhaltskosten für die Friedhöfe von jährlich 680 000 Euro einen Anteil von 65 Prozent, während die zahlenmäßig höher liegenden Inhaber von Urnengräbern nur 35 Prozent der Kosten zu tragen hätten. „Das ist insofern ein Unding, als die Flächen der Friedhöfe, unabhängig von ihrer Nutzung, in jedem Fall von der Stadt gepflegt werden müssen“, sagt Martin de Kunder. Werde nun die Erdbestattung samt anschließender Grabnutzung so viel teurer berechnet als die Urnenbestattung, werde sich auf die Dauer niemand mehr für eine Erdbestattung entscheiden. Dann werde Letztere entweder noch teurer, oder man entschließe sich bei der Stadt dafür, alle Nutzer eines Friedhofs mit derselben Kostenpauschale zu belasten.

Alles andere, so meinen Thiemann und de Kunder, führe zu einer Situation, die die zu beschließende Friedhofssatzung schon nach wenigen Jahren wieder ad absurdum führe. Das verändere zwangsläufig die Friedhofskultur insofern, als nur noch Urnengräber gewünscht würden. Die dadurch frei bleibenden Flächen müssten aber trotzdem von der Stadt gepflegt werden und verursachten dadurch höhere Kosten.

Die Glocke Ausgabe Ahlen vom: 26.06.2015

 

Aufstellen des Kreuzwegs Zeichen gelebter Integration

Ahlen (at). Die Fraktion der BMA hat sich mit dem Wunsch des Fördervereins Haldenkreuz, einen Kreuzweg auf der Osthalde zu errichten, eingehend beschäftigt. Daher könne die Aussage von Gabi Duhme, dass dieser Antrag bei allen politischen Gruppierungen auf wenig Gegenliebe stoße, nicht unkommentiert stehen bleiben, teilt die BMA-Fraktion in einer Stellungnahme mit.

Die BMA begrüße ausdrücklich alle Arten bürgerschaftlichen Engagements, die dazu dienten, die Stadt zu verschönern. Im Besonderen teile die BMA nicht Duhmes Ansicht, dass es ein Problem sei, da „es sich um ein rein katholisches oder evangelisches Anliegen in einem Stadtteil handele, in dem die Mehrheit der Bevölkerung eine andere Glaubensrichtung habe“.

Als bürgerliche Vereinigung distanziere sich die BMA von Duhmes Ansicht, dass christliche Werte und das daraus resultierende Ansinnen in einem Stadtteil mit einer mehrheitlich anderen Glaubensausrichtung nicht möglich oder sogar unerwünscht seien. Müssen sich Christen und Moslems abgrenzen, wo es doch ein Bestreben zur Integration und einem Miteinander geben sollte?, fragt die BMA.

Warum solle nicht gerade auf dem früheren Zechengelände das starke Symbol der Liebe und Vergebung ein integrierendes Zeichen setzen? Menschen unterschiedlichster Nationen und Glaubensrichtungen seien dort, ohne religiöse Konflikte, friedlich Hand in Hand ihrer Arbeit nachgegangen. „Haben sich nicht Moslems und Christen bei der Arbeit unter Tage gegenseitig unterstützt und in Gefahrensituationen sicherlich auch mit- und füreinander gebetet? Und dieser Wunsch zu beten soll heute ein Problem darstellen?“

Im Gegenteil, das Aufstellen eines Kreuzweges sei gerade an diesem Ort und in der heutigen Zeit ein Zeichen gelebter Integration und Toleranz, meint die BMA. Es wäre ein völlig innovativer Gedanke, im Rahmen gelebter Integration einen Kreuzweg zusammen mit anderen religiösen Vertretern auf der Halde im friedlichen Austausch entstehen zu lassen und ihn gemeinsam als Moslems und Christen zu gehen, um eine Sichtweise für die jeweilige andere Religion zu bekommen. Die BMA meine, dass dies sogar gefördert werden müsse.

Da die Stadt Ahlen jedoch nicht Eigentümer der Halde sei, liege die Entscheidungskompetenz nicht beim Rat, so dass der Förderverein den falschen Adressaten für seinen Antrag gewählt habe. Das bürgerschaftliche Engagement verdiene jedoch breiteUnterstützung, teilt die BMA mit.

Piusbrücke

 

Früher hieß es in Ahlen „diesseits und jenseits der Bahn“, heißt es künftig „diesseits und jenseits der Werse“? Wer kennt sie nicht, die Piusbrücke, die, von der Weststraße aus betrachtet, die Werse als ein architektonisch gelungenes Bauwerk überspannt. Seit zwei Jahren ist sie nun schon gesperrt und nicht mehr benutzbar. Nun soll sie abgerissen werden. „Ein Kleinod, das fehlen würde“ wie Elisabeth Werner (CDU) noch Anfang des Jahres sagte.

"Aus Grenzen sollen Brücken werden", erklärte Richard von Weizsäcker während eines Staatsbesuchs in Polen 1990. Natürlich ging es in seiner Rede um Völkerverständigung und nicht um städtebauliche Maßnahmen. Dennoch war das Sinnbild gut gewählt. Denn bereits seit der Antike verbinden Brücken nicht nur Ufer, sondern immer auch Menschen und Kulturen miteinander. In vielerlei Hinsicht geht von Brücken eine große Faszination aus: Sie dienen als Symbol der Begegnung und Verständigung, gleichzeitig sind sie stadtbildprägend. Eine der stadtbildprägendsten Brücken in Ahlen ist die Piusbrücke.

Weil das Argument der angeblichen Baufälligkeit nicht reicht, kommt jetzt das Geld ins Spiel, bei schwieriger Haushaltslage ein wichtiges Argument. Ist der Faktor Geld aber an dieser Stelle richtig ins Spiel gebracht, fragen wir uns als BMA? Es werden im Haushaltsplan viele finanzielle Positionen ausgewiesen, die weit weniger Bedeutung haben, als die Piusbrücke. Kein Argument darf es sein, dass der Abriss der Piusbrücke erfolgen könne, weil eine Querung unter dem Rathaus zur Verfügung steht, eine Querung mit „Hinterhofcharakter“.

Die BMA ist strickt dagegen, einen Schnellschuss zu tätigen und diese Brücke abzureißen. Abbrechen kann man sie nur einmal und jeder wird erst merken, was fehlt, wenn sie weg ist oder wie sagt Brown: „Reiße Brücken nicht ab. Du wirst erstaunt sein, wie oft du den gleichen Fluss zu überqueren hast.“

Hier steht auch scheinbar wieder eine politische Entscheidung gegen des Volkes Willen! Bereits 1976 sollte die Brücke im Rahmen des Baus des Rathauses abgebrochen werden. Seiner Zeit wurde aber die Rechnung ohne den Bürgerwiderstand und den damaligen Beigeordneten Unger gemacht und heute, ohne die Ahlener Bürger zu hören, denn diese sprechen sich scheinbar mehrheitlich für den Erhalt der Brücke aus. Die BMA setzt sich für den Erhalt der Piusbrücke ein und empfiehlt, dass nicht kurzatmig an eine Lösung herangegangen wird. So warnten im letzten Ausschuss für Bauen auch Karl-Heinz Meiwes (SPD) und Wigand Busse (Linke) vor einer vorschnellen Entscheidung. Der Meinung schließt sich die BMA an und wie sagte auch Herr Kiowsky gemäß Protokoll: „Die CDU Fraktion sei der Meinung, die Piusbrücke nicht von der Entwicklung des Rathauses abzukoppeln.“ Und die Entwicklung des Rathauses steht bis jetzt noch in den Sternen. Der Politik sei geraten „Wer alle Brücken abbricht, muss schwimmen können.“ Schwimmen musste die Politik schon im Fall Winterberg lernen und des Volkes Willen spüren.

Gründe & Ziele

Bürger- und Menschenrechte, Umwelt, Stadtplanung und Stadtentwicklung und vieles mehr - das sind Gründe, weswegen sich Bürgerinitiativen bilden. Doch welche Ziele verfolgen wir genau? Lest mehr darüber auf der Seite Gründe & Ziele.

 

 

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Die Arbeit der BMA ist vielschichtig und umfangreich. Es gilt Hintergründe zu erarbeiten und politisch zu hinterfragen. Des Weiteren möchten wir ein größstmögliches Spektrum an Themen durchleuchten und bearbeiten.

 

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